Der Katalog der Nähbloggerinnen ist da! #freutag

Heute ohne viele Worte. Dafür mit ganz vielen Bildern. Denn er ist endlich da, der dicke, fette Katalog der Nähbloggerinnen. Und damit unser aller Protest gegen die Ausbeutung in der Bekleidungsindustrie. 304 Seiten stark. Eine Gemeinschaftsaktion von 284 Bloggerinnen. Wir alle sagen: Ein Shirt für 2 Euro? Ein Pullover für 5 Euro? Jeans für 6 Euro? Nein! #thisisnotokay.

Anfangs war es nur ein Stein, eine Idee, die Susanne vom Blog „mamimade“ ins Wasser geworfen hat. Dass dieser Stein, die Idee, solche Kreise ziehen würde, damit hatte sie selbst nicht gerechnet. In wochenlanger Fleißarbeit hat sie die 284 Beiträge zusammengefasst, mit ein paar Fakten angereichert – und als digitales Magazin herausgebracht. Wenn das kein Grund für den #freutag ist, dann weiß ich auch nicht!

Viel mehr Worte rund um die Aktion und den Hintergrund dazu findet ihr –> HIER! in meinem ersten Beitrag zur Aktion, in dem ich Euch mein gesamtes Outfit vorstelle – und erzähle, wie sich mein Einkaufsverhalten verändert hat, seit ich immer mehr Alltagskleidung für uns selbst nähe. Übrigens: Da entdeckt ihr auch das wunderbare Zitat des Dalai Lama, das es sogar ins Vorwort des Katalogs geschafft hat:

„Falls Du glaubst, dass du zu klein bist, 
um etwas zu bewirken, 
dann versuche mal zu schlafen, 
wenn eine Mücke im Raum ist.“


Nicht das Überlegen, WIE man etwas verändern kann, macht den Unterschied.
Sondern das MACHEN! Danke, liebe Susanne, fürs Machen!

Und jetzt – blättern!

Eure
Katja


Die schoenstebastelzeit findet ihr mit diesem Beitrag auch bei:

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