12 von 12 im März

Wo ist nur der letzte Monat hin?

War nicht erst der 12. Februar?

Muss irgendwie an mir vorbeigesaust sein!
Umso schöner, dass heut‘ mal wieder ein lazy wednesday war. 
Warum die Mittwoche bei uns immer Genießertage sind, 
das hatte ich Euch schon im Februar verraten. 
Das Wochen-Bergfest haben wir auch heute gefeiert. 
Fast ausschließlich im Freien. Kein Wunder – bei DEM Wetter!
Habt ihr Lust auf ganz viel Sonne? Frühling? Gute Laune?
Dann schaut sie Euch an, unsere

12 von 12 im März

Kaffee-Ritual am Vormittag!
Ich gönne mir einen zweiten Milchkaffee, 
und weil das kleine Fräulein gerade alles haben will, 
was die Großen auch haben, gibt’s für sie ebenfalls Kaffee – in pink.
Ja, auch ein Fruchtsmoothie kann Kaffee sein.
Zumindest wenn man zweieinhalb ist. 
Sachen packen für den Spielplatz. 
Schaufeln? Check!
Förmchen? Check!
Fußball? Check!
Apfelschnitze? Check!
Ganz große Sandkastenliebe:
Das kleine Fräulein und ihr Lieblingsmitbuddler,
Förmchenklauer und InderNestschaukelansiekuschler

Kleines Frühlingsglück am Wegesrand!
Aber bis das Foto gemacht war?! Fragt nicht!
Blogger-Mamis können manchmal ganz schön anstrengend sein, nicht?

Die Küche bleibt heut über Mittag kalt.
Schnelles Vesper auf der Terrasse.
Fleischküchle gab’s auch noch.
Aber so schnell konnte ich gar nicht fotografieren,
wie der kleine Fleischfresser sie vernichtet hat.

Einer meiner zwei Lieblingsbüsche.
Einer steht vor, einer hinterm Haus. Und sie sind meine Frühlings-Indikatoren.
Sprießen an ihnen die ersten Blättchen, dann isser wirklich da, der Frühling. 
Eigentlich stand der Großeinkauf an.
Aber auf dunklen Supermarkt hatte ich keine Lust.
Daher spontane Planänderung. Ab aufs Dreirad.
Blümchenkaufen und Eisschlotzen. 

Überraschung bei der Rückkehr:
Ein Riesenpaket vor der Haustür.
Vom Opa aus Berlin. Was da wohl drin ist?
Und jetzt seht ihr auch, wo dringend neue Blümchen gepflanzt werden müssen.
Ganz schön trist, der Pflanzkorb.

Ab sofort hat das Fräulein von Schneck seine eigenen Terrassenmöbel.
Die Stühle sogar in der Lieblingsfarbe.
Ebenfalls im Paket: Ein Riesenglas Gummibärchen.
Und: Man kann alles auspacken,
ohne das Erdbeereis aus der Hand zu legen 😉

Wie viele Gummibärchen darf man auf einmal raus holen?
Für jeden Finger eines. So hat’s die Oma gesagt.
Und so machen wir das auch.
Funktioniert erstaunlich gut.
Okay, bei Nummer vier und fünf fängt sie an zu futtern…

Schnell noch etwas das Kinderzimmer aufgehübscht.
Mal sehen, wann die Narzissen blühen.
Morgen lassen wir wieder die Sonne rein.

Und weil’s zum Nähen nie zu spät ist,
setz ich mich jetzt noch ans Maschinchen.
Der Stoff ist gut abgelagert, hätte eigentlich ein Herbstjäckchen geben sollen.
Aber Vögelchen passen doch auch zum Frühjahr.
Außerdem hab‘ ich mir vorgenommen,
jede Woche einen Stoff aus dem Vorrat zu vernähen.
Damit es Platz gibt für die ganzen Frühlingsschätze.

Und? Was habt ihr so gemacht am heutigen Zwölften? 
Ich schau‘ jetzt mal bei der Schweiz-Edition von Frau Kännchen vorbei, 
sie versammelt – obwohl im Ski-Urlaub – auch heute wieder alle, 
die zwölf Bilder des Zwölften gesammelt haben. 
Und ich hau‘ mir nun eine ordentliche Portion Pflegecreme auf die Wangen. 
Die glühen nämlich so richtig nach diesem Supersonnenfrühlingstag. 
Es grüßt Euch herzlich, 
Eure 
katja oder nennt mich auch Rotbäckchen

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